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LIOB-BIP I/O Module BACnet/IP

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BACnetOPC XML-DAOPC UAAlarming (Alarmmanagement)Scheduling (Zeitschalten)Trending (Datenaufzeichnung)Ethernet (auch Ethernet-Switch)Backup / RestoreLWEB-900 Integriertes GebäudemanagementsystemMathematische FunktionenNetzwerksicherheitLokale I/OsLokale ConnectionGlobale ConnectionFernzugriff / Remote AccessVNC (Virtual Network Computing)Webserver zur GerätekonfigurationLIOB-IPLokale HandbedienungBTL-zertifiziertes ProduktUL-zertifizierte Komponente

Inhalt

Die LIOB-55x I/O Module kommunizieren über Ethernet/‌IP im BACnet/‌IP-Netzwerk. Sie erfüllen das BACnet Building Controller Profil (B-BC) und stellen ihre I/O Datenpunkte entweder über BACnet-Server-Objekte zur Verfügung oder die L-IOB Module holen sich aktiv die Datenpunktwerte per BACnet Client Maps von einem BACnet-Server.

Gemäß dem B-BC Profil unterstützen die LIOB-55x Module auch BACnet Alarming, Scheduling und Trending. Sie sind BTL-getestet und WSPcert-zertifiziert.

BACnet/IP über Ethernet

LIOB-55x I/O Module verfügen auf der Ethernet-Seite über zwei 100Base‑T Ethernet-Ports mit integriertem Ethernet-Switch. Damit lassen sich daisy-chained Linientopologien mit bis zu 20 Geräten bauen, die die Kosten für den Netzwerkaufbau reduzieren. Weiters ist der Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung möglich (Ringtopologien), mit der die Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante Ethernet-Vernetzung wird durch das „Rapid Spanning Tree Protocol“ (RSTP) ermöglicht, welches von den meisten verwaltbaren (managed) Switches unterstützt wird.

Die LIOB-55x Module verfügen über ein Web-Interface, um den Gerätestatus abzufragen, Datenpunkte des Moduls anzuzeigen oder zu verstellen. Zusätzlich zu den BACnet-Server-Objekten stellen die L-IOB Module die I/O Datenpunkte auch über den eingebauten OPC XML-DA Server bereit. Auf das lokale Display kann über VNC zugegriffen werden.

LIOB-IP Modus

Die LIOB‑55x Module können über die lokale Bedienung in den LIOB‑IP Modus geschaltet werden. Im LIOB‑IP Modus erweitern die LIOB‑55x Module L‑INX Automation Server, L‑ROC Room Controller, L-IOB I/ O Controller und LIOB-AIR I/O Controller um physikalische Ein- und Ausgänge per Plug-and-play.

Lokale Bedienung

Alle L‑IOB I/O Module verfügen über ein LCD-Display (128x64) mit Hinter­grund­beleuchtung und Dreh-/Drückknopf (Jog-Dial) zur lokalen Bedienung. Geräte- und Datenpunktinformationen werden in Klartext und über Symbole dargestellt.

 

I/O Integration über LIOB-IP per Plug-and-play

 

L-INX I/O Integration über LIOB-IP per Plug-and-play

LIOB-BIP I/O Module BACnet/IP Produkte


LIOB-550
LIOB-550

LIOB-BIP I/O Modul: 8 UI, 2 DI, 2 AO, 8 DO (4 x Relais 6 A, 4 x Triac 1 A)

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LIOB-551
LIOB-551

LIOB-BIP I/O Modul: 8 UI, 12 DI

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LIOB-552
LIOB-552

LIOB-BIP I/O Modul: 6 UI, 6 AO, 8 DO (8 x Relais 6 A)

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LIOB-553
LIOB-553

LIOB-BIP I/O Modul: 6 UI, 6 AO, 5 DO (4 x Relais 16 A, 1 x Relais 6 A)

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LIOB-554
LIOB-554

LIOB-BIP I/O Modul: 7 UI, 4 AO, 7 DO (5 x Relais 6 A, 2 x Triac 1 A), 1 Drucksensor

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LPOW-2415A
LPOW-2415A

LIOB-Connect Netzgerät, 24 VDC, 15 W

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LPOW-2415B
LPOW-2415B

Netzgerät mit externem Spannungsausgang 24 VDC, 15 W

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L-TEMP2
L-TEMP2

Externer Temperatursensor (NTC10K) für L-IOB Universal-Eingänge

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Leistungsmerkmale

  • I/ O Modul mit physikalischen Ein- und Ausgängen
  • Dual Ethernet/ IP Schnittstelle
  • BACnet-Objekte zur Integration in BACnet/ IP-Netzwerke
  • BACnet Client Maps zum Zugriff auf BACnet-Server-Objekte
  • Erfüllt das BACnet Building Controller Profil (B-BC)
  • Handbedienung über Dreh-/Drückknopf (Jog-Dial) oder VNC Client
  • 128x64-Grafik-Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Lokale Anzeige von Geräte- und Datenpunktinformationen in Klartext und über Symbole
  • Integrierter Webserver zur Gerätekonfiguration und zum Datenpunkt-Monitoring
  • Konform zum ANSI/ ASHRAE 135‑2012 und ISO 16484‑5:2012 Standard
  • B-BC (BACnet Building Controller), BTL-zertifiziert
  • Unterstützt BACnet Alarming, Scheduling und Trending
  • Anschluss an L‑INX Automation Server, L‑ROC Room Controller, LIOB‑58x und LIOB-AIR I/O Controller über LIOB‑IP
  • Automatische Einbindung in L‑INX, L‑ROC, LIOB‑58x und LIOB-AIR
  • Einfacher Geräteaustausch ohne Software-Tool
  • Eingebauter OPC XML‑DA und OPC UA Server
  • Mathematikobjekte zur Ausführung mathematischer Funktionen mit Datenpunkten

Spezifikation

Abmessungen in mm [inch]

LIOB-550

LIOB-550_dimensions

LIOB-551

LIOB-551_dimensions

LIOB-552

LIOB-552_dimensions

LIOB-553

LIOB-553_dimensions

LIOB-554

LIOB-554_dimensions

Allgemeine technische Daten
Abmessungen (mm) 107 x 100 x 75 (L x B x H)
Betrieb 0 °C bis 50 °C, 10 – 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen)
Stromversorgung 24 V DC / 24 V AC ±10 % über Schraubklemme oder durch L‑INX, L‑ROC,
L‑IOB Controller, L‑POW oder LIOB‑A2/A4 über LIOB‑Connect
Schnittstelle
2 x Ethernet (100Base-T)
- OPC XML‑DA, OPC-UA, LIOB-IP
- BACnet/IP
Technische Daten LIOB-BIP I/O Module (LIOB-55x)
Typen LIOB-550 LIOB-551 LIOB-552 LIOB-553 LIOB-554
Leistungsaufnahme [W] 4,5 W (alle Relais ein) 4,5 W 4,5 W (alle Relais ein) 4,5 W (alle Relais
ein)
4,5 W (alle Relais ein)
Universal-Eingang (UI) 8 8 6 6 7
Digital-Eingang (DI) 2 12 - - -
Analog-Ausgang (AO) 2 - 6 6 4
Digital-Ausgang (DO) 8 (4 x Relais 6 A,
4 x Triac 0,5 A)
-

8 (8 x Relais 6 A)

5 (4 x Relais 16 A,
1 x Relais 6 A)
7 (5 x Relais 6 A, 2 x Triac 0,5 A)
Digital-Ausgang techn. Daten Details finden Sie unter „Allgemeine Spezifikation der Ein- und Ausgänge bei LOYTEC-Geräten“.

Differenzdrucksensor - - -

-

0-500 Pa

Maximale Ressourcen
OPC XML‑DA Datenpunkte 100 BACnet-Notification-Class-Objekte 32
BACnet-Objekte 1 pro I/O Trendlogs (BACnet oder generisch) 10 (130 000 Einträge, ≈ 2 MB)
BACnet-Client-Mappings 20 Datenpunkte in Trendlogs 10
BACnet-Kalenderobjekte 10 Alarmlogs 5
BACnet-Scheduler-Objekte 5 Connections (Local/Global) 200/100

Allgemeine Spezifikation der Ein- und Ausgänge bei LOYTEC-Geräten

UI – Universal-Eingang

UIs sind universelle Analogeingänge, die für vier unterschiedliche Messverfahren konfiguriert werden können. Sie haben einen Eingangsspannungsbereich von 0 V bis 10 V mit einem Überspannungsschutz bis 30 V. Die UIs entsprechen der Klasse 1 mit einer relativen Genauigkeit von ±1 % (des Messwerts) zwischen 1 V und 10 V und einer absoluten Genauigkeit von ±10 mV zwischen 0 V und 1 V. Die ADC-Auflösung beträgt 16 Bits. Es müssen galvanisch isolierte Sensoren bzw. Schalter angeschlossen werden. Es existieren folgende Messverfahren:

  • Binäreingang (Digitaleingang)

    Eingangsimpedanz > 20 kΩ, Abtastperiode 10 ms.
    • Im Spannungsmodus liegen die Schaltschwellen bei < 0.8 V für Low-Pegel und > 2 V für High-Pegel.
    • Im Widerstandsmodus liegen die Schaltschwellen bei < 1.9 kΩ für Low-Pegel und > 6.7 kΩ für High-Pegel.
    Zwischen den Schaltschwellen ist der resultierende Pegel des UIs nicht definiert.
  • Spannungsmessung 0-10 V

    Eingangsimpedanz > 20 kΩ, Abtastperiode < 1 s.
  • Strommessung 4-20 mA

    Eingangsimpedanz > 20 kΩ, Abtastperiode < 1 s. Für einige universelle Eingänge ist ein interner 249 Ω Shunt verfügbar. Eingänge, welche über keinen Shunt verfügen, müssen zur Strommessung mit einem externen 249 Ω Widerstand bestückt werden.
  • Widerstandsmessung

    Eingangsimpedanz 10 kΩ, Abtastperiode < 1 s. Widerstände im Bereich von 1 kΩ bis 100 kΩ können gemessen werden. Für bekannte Temperatursensoren stehen bereits vordefinierte Kennlinien zur Verfügung, z. B. Pt1000, NTC10K, NTC1K8, Ni1000. Es können auch beliebig neue Kennlinien über das Configuration Tool eingespielt oder angepasst werden.

Die durchschnittliche Abtastperiode p von Analogeingängen hängt von der Anzahl von aktiven (nicht deaktivierten) Universal­eingängen n ab, welche im Analogmodus konfiguriert sind.

Die Formel für p lautet:

p = n * 125 ms

Das bedeutet, dass wenn z.B. nur zwei UIs als Analogeingänge konfiguriert sind, eine Abtastung der beiden Eingänge alle 250 ms (im Durchschnitt) erfolgt. Die UIs, welche als Digitaleingänge konfiguriert sind, sind von dieser Formel nicht betroffen (Abtastperiode konstant 10 ms).

DI – Digitaleingang, Zählereingang (S0-Puls)

DIs sind schnelle Binäreingänge, die auch als Zähleingänge (S0) verwendet werden können. Sie folgen der S0 Spezifikation für Stromzähler und haben eine Abtastrate von 10 ms. Sie wechseln den Pegel bei einer Last von 195 Ω zwischen der DI-Klemme und GND. Es müssen galvanisch isolierte Sensoren bzw. Schalter angeschlossen werden.

AO – Analogausgang

AOs sind analoge Ausgänge von 0 bis 10 V (bis 12 V ansteuerbar) mit einer Auflösung von 10 Bit und einem Ausgangsstrom von maximal 10 mA (20 mA @ 12 V), kurzschlussfest (max. 2 Ausgänge gleichzeitig). Die Genauigkeit beträgt ±100 mV über den gesamten Bereich.

DO – Digitalausgang

Die folgenden Digitalausgänge sind verfügbar:

  • Relaisausgang 6A: Schaltleistung 6 A, 250 V AC bzw. 30 V DC. Einschaltstrom maximal 6 A, max. 600 W (ohmsch) @ 250 V AC.
  • Relaisausgang 10A: Schaltleistung 10 A, 250 V AC bzw. 30 V DC. Einschaltstrom maximal 10 A, max. 1600 W (ohmsch) @ 250 V AC.
  • Relaisausgang 16A: Schaltleistung 16 A, 250 V AC bzw. 30 V DC, Einschaltstrom maximal 80 A, max. 2000 W (ohmsch) @ 250 V AC.
  • TRIAC-Ausgang: Schaltleistung 0,5 A, 24 - 230 V AC. Koppelrelais dürfen nicht angeschlossen werden.

Zum Schalten höherer Lasten muss ein Koppelrelais verwendet werden. Der dabei verwendete Ausgang am LOYTEC Gerät muss mit einem Löschglied (Varistor, RC-Glied, usw.) geschützt werden.

PRESS – Drucksensor

Diese Eingänge repräsentieren differentielle Drucksensoren. Sie sind mit zwei 4,8 mm Schlauchanschlüssen ausgestattet.